Zum Inhalt

Wo der Standard-Shop aufhört.

Buchungsstrecken mit Logik, die kein Standard-Shop kann. Seit 2014 für die Telekom.

Kunde
Deutsche Telekom
Im Einsatz seit
2014
Laptop und Smartphone zeigen den Telekom-Shop mit einem Angebot für AKG-Kopfhörer, darunter Apple-Hüllen und ein Marshall-Lautsprecher

Ausgangslage

Ein Tarif oder ein Anschluss ist kein Produkt, das man in den Warenkorb legt und bezahlt. Vor dem Abschluss muss vieles stimmen: Ist der Anschluss an dieser Adresse verfügbar? Gehört die Rufnummer zur Person, die bucht? Ist die Bestellung plausibel, oder ein Betrugsversuch? Diese Prüfungen laufen in Systemen, die über Jahre gewachsen sind und Millionen Kund:innen tragen. Ein Standard-Shop kennt sie nicht.

Lösung

  • Concept
  • Experience
  • Development
  • Operations

Für diese Fälle baut i22 seit 2014 Vertriebsanwendungen für die Deutsche Telekom, mit der Transaktionslogik und den Schnittstellen dahinter: Strecke um Strecke, jede für eine neue Aufgabe. Drei Beispiele:

Der Longtail-Shop, seit 2017. Begonnen als Smarthome-Shop, heute die Plattform für den Produktverkauf rund um Mobilfunk und Hardware, angebunden an Handelspartner und Distributoren.

Die Promotion App, seit 2019. Promotoren verkaufen damit im Elektronikfachmarkt Internetanschlüsse, mit allen Prüfungen im Hintergrund.

Aktionsstrecken. Gratis-Datenvolumen zur Weltmeisterschaft zum Beispiel: Rufnummer geprüft, Volumen gebucht, in Wochen gebaut statt in Monaten.

Tablet mit dem Warenkorb des Telekom-Shops: ein Samsung Galaxy S20, Versandkosten, Gesamtkosten und der Button zur KasseTelekom-Seite „Das neue WLAN Paket mit Internet-Ausfallschutz“ mit Speedport-Routern und drei WLAN-Paketen zur AuswahlSmartphone-Angebote der Telekom mit Monatsraten: Samsung Galaxy S26 Ultra, Xiaomi 17T Pro und ein iPhone

Worauf es ankam

Vier Dinge, jedes Mal. Den Prozess fachlich sauber strukturieren, bevor eine Zeile Code entsteht. Die Schnittstellen der Telekom ansprechen, wie sie sind. Eine Oberfläche, die einfach ist, obwohl dahinter viel passiert. Und alles betreiben, nicht nur bauen.

Ergebnis

Die Telekom rollt heute eine neue Vertriebsstrecke in Wochen aus, auf Systemen, die über Jahre gewachsen sind, ohne sie anzufassen. Seit 2014, Strecke um Strecke.

Wand im Telekom-Shop mit Smartphones und Preisschildern, in der Mitte ein Bildschirm „Ein Regal voller Möglichkeiten“ mit der Fläche „Hier tippen & shoppen“

Die Strecke ist unsere, die Systeme dahinter bleiben eure.

Anwendung
Ruby on Rails, Vue.js, React
Bezahlung
Novalnet, Concardis, PayPal
Prüfungen
Verfügbarkeit, Rufnummer und Kundenstatus über Telekom-Schnittstellen; Fraud Protection mit eigener Logik
Entwicklung
Claude Code
Babak Baumann-Fashandi, Director Client Success & Strategic Accounts, im Büro

Wo steht ihr? Wir steigen ein!

Ob ihr herausfinden wollt, was sich lohnt, ob ihr angefangen habt und es hakt, oder ob ihr genau wisst, was ihr bauen wollt: Wir steigen dort ein, wo ihr steht. Zum Festpreis, mit einer Entscheidung am Ende.

Let's talk (öffnet in einem neuen Tab)

Babak Baumann-Fashandi, Director Client Success & Strategic Accounts

babak.baumann-fashandi@i22.ai